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IQ Netzwerk

Das iQ-Netzwerk - Bericht im Dubai Magazin 3/2010

Brücke ins
Paradies

Deckblatt Dubai Magazin 03-2010

Aufgrund des Interesses nach dem Interview mit Herrn Mißfeldt in der Ausgabe 2/2010 von DUBAI Magazin möchten wir in dieser Ausgabe das neue iQ-Netzwerk, welches ebenfalls das Unternehmen InvestiQ als Initiator ins Leben gerufen hat, näher vorstellen.

Text: Andreas Mautner - Fotos: Archiv, Shutterstock

Der von InvestiQ gewählte Slogan „Ihre Brücke ins Paradies“ dürfte nicht unerheblich zu dem spürbaren Interesse beigetragen haben. Natürlich klingt das zunächst ein wenig hoch gegriffen, doch die große Mehrheit der Bevölkerung in den Emiraten erwartet weiterhin eine positive Zukunft. Das gilt nicht nur für die etwa 20 % Einheimischen (Locals) sondern vor allem auch für die Ausländer aus aller Welt, die so genannten „Expats“. Alle werden von der positiven Aufbruchstimmung erfasst, die trotz der Krise immer noch deutlich zu spüren ist. Diese positive Stimmung teilen auch die Partner des iQ-Netzwerkes.

Zielgruppe für dieses Netzwerk sind alle Menschen, Firmen und Institutionen, die eine längerfristige Beziehung zu den Emiraten und speziell zu Ras Al Khaimah (RAK) aufbauen möchten.

Wir haben bereits mehrfach darüber geschrieben, dass besonders der Norden der VAE bei Reisenden und Interessenten aus dem deutschsprachigen Europa beliebt ist. Eine Hotelauslastung von 70 bis 80 % in dieser Zielgruppe spricht eine deutliche Sprache. Wer in oder mit der Region dann eine längerfristige Beziehung aufbauen will, findet mit dem iQ-Netzwerk den passenden Partner, der bei dem Bau der persönlichen Brücke ins Paradies behilflich ist.

In vielen Gesprächen, die mit Touristen, Auswanderern und Unternehmern geführt wurden, wurde oft die Frage gestellt, woran es in den Emiraten möglicherweise fehlt. Ist es das viel zitierte Schwarzbrot, sind es so triviale Dinge wie die Lieblingsmarmelade, kulturelle Dinge oder vielleicht die Bürokratie?

Die Antwort war immer die gleiche: Nichts!

Die Lebensqualität ist in den Emiraten sehr hoch. Es gibt alles zu kaufen und das zu bezahlbaren Preisen. Nachdem sich die Mietkosten wieder auf ein realistisches Niveau zurückbewegt haben, sind die Lebenshaltungskosten wieder moderat und die dort lebenden Ausländer müssen auf nichts verzichten. Der Begriff „Paradies“ kann natürlich für jeden einzelnen eine ganz unterschiedliche Bedeutung haben.

Für den einen ist es die Sicherheit mit einer Kriminalitätsrate nahe Null. Frauen und Kinder können überall in den Emiraten nachts ohne Probleme allein unterwegs sein. Niemand muss sich in seinem Haus verbarrikadieren.

So hat es die Geschäftsführerin einer in Ras Al Khaimah ansässigen Firma beschrieben, die viel in Südafrika gearbeitet hat und jetzt in den Emiraten nicht einmal mehr die Haustür abschließt.

Für einen Anderen ist es vielleicht das Wetter und damit die ganzjährige Wassersport- oder Golfsaison, während der Nächste legal die Steuerfreiheit genießt, die bei einer Steuerpflicht in den Emiraten den meisten Unternehmen und Arbeitnehmern gewährt wird. (Wenngleich wir an dieser Stelle darauf hinweisen möchten, dass ein bloßer Aufenthalt von einer Dauer von mehr als einem halben Jahr nicht immer ausreicht, um persönlich in den Emiraten steuerpflichtig zu werden. Für Einzelheiten sollte sich jeder entsprechend seiner persönlichen Gegebenheiten beraten lassen). Für wieder einen Anderen sind es die vielfältigen Bildungsmöglichkeiten, die in den Emiraten schon entstanden und noch weiter in Planung sind. Schüler und Studenten können hier problemlos in fast jeder Fachrichtung eine Ausbildung genießen, die sie sicher für einen Auftritt auf dem internationalen Parkett und damit für den beruflichen Erfolg macht. Es gibt also viele Facetten und Perspektiven der paradiesischen Aussichten, die jeder für sich individuell definieren kann und sollte. Doch wer sind nun die (bisherigen) Partner des iQ-Netzwerkes?


shake hands
AHK - Die Deutsch-Emiratische Industrie- und Handelskammer nolte Küchen

Das Delegiertenbüro der deutschen Wirtschaft bestand seit 1999 in Dubai. 10 Jahre später, im Mai 2009, ging es mit der Gründung der AHK durch den damaligen Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg in Dubai in diese über. Das 2004 in Abu Dhabi gegründete Delegiertenbüro ist heute Außenstelle der AHK Dubai. Mit der Beteiligung der Bundesrepublik und der emiratischen Regierung ist die AHK die erste bilaterale Handelskammer in der Golfregion. Unter den heute etwa 300 Mitgliedern befinden sich viele mittelständische deutsche Unternehmen, die bereits Geschäfte in der Golfregion tätigen. Der Geschäftsführer der AHK, Dr. Peter Göpfrich hat den Arbeitskreis mit initiiert, der sich für die Außenstelle in Ras Al Khaimah in der Gründungsphase befindet. Noch im Sommer soll diese Außenstelle konstituiert werden. InvestiQ ist an diesem Arbeitskreis aktiv beteiligt und wird daran mitwirken, dass in RAK für die dort ansässigen deutschen Unternehmen und für die deutsche Gemeinde ein Sprachrohr zur Vertretung der gemeinsamen Interessen entsteht. Wie berichtet wird, haben deutsche Unternehmen während der Reise von Bundeskanzlerin Merkel in die Emirate am 24. und 25. Mai dieses Jahres Verträge im Gesamtwert von 1,2 Mrd. USD unterzeichnet. Die AHK hat die Reise zusammen mit dem UAE Ministery of Economy koordiniert. Weitere Informationen finden Interessierte unter dem Link http://vae.ahk.de/de.

Al Hamra Real Estate

Al Hamra Real Estate ist die älteste Immobilien-Entwicklungsgesellschaft in der Region. InvestiQ hat mit Al Hamra Real Estate eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Der Ursprung dieser Entwicklung geht von dem Erfolg der RAK Ceramics aus. Nachdem das Al Hamra Fort Hotel allein zunächst nur für die Übernachtungen der Außendienstmitarbeiter von RAK Ceramics gedacht war, ist daraus heute weit mehr entstanden. Mit dem Al Hamra Fort Hotel selbst (jetzt eine 5-Sterne Ferienanlage), der Marina und dem Golfclub, Al Hamra Village mit Villen, Townhäusern und Apartmentgebäuden am Golfplatz und an der Marina sowie der Al Hamra Mall hat Al Hamra Real Estate einen ganzen Stadtteil geschaffen, in dem viele Bauabschnitte bereits fertig gestellt sind. Weiter ist mit dem Al Hamra Palace ein Luxushotel mit sieben Sternen fast fertig gestellt. Zu diesem Hotel gehört ein Apartmentkomplex der ebenfalls luxuriös ausgestattet ist. Der Bauabschnitt Royal Breeze, der wiederum aus Villen, Townhäusern und Apartmentgebäuden im mediterranen Stil besteht, geht zügig voran. Die meisten dieser Einheiten sind bereits verkauft, viele schon übergeben und auch bezogen. Interessierte können in der heutigen Zeit im Resale (Wiederverkauf) durchaus ein Schnäppchen zur Vermietung oder zur eigenen Nutzung erstehen.
http://www.alhamravillage.com/home.aspx

Bentin Immobilien

Um dem Anspruch der Brücke in die Emirate gerecht zu werden, bedarf es Kooperationspartner in den Emiraten und auch hierzulande. Für den Großraum Hamburg und die darüber hinausgehende Koordination der Vertriebsaktivitäten konnte InvestiQ die Firma Julia Bentin Immobilien gewinnen. Im Großraum Hamburg sind der Name und das grüne Logo bis heute ein Begriff. Nachdem die Eltern das 1909 gegründete Unternehmen abgegeben haben, hat sich Frau Bentin auf die Bereiche Immobilienvertrieb und -verwaltung spezialisiert. Nach einer Informationsreise in die Emirate und speziell nach Ras Al Khaimah im Februar 2010 war sie sofort begeistert von der Region und bringt ihre Erfahrung im Bereich Immobilien gern in das Netzwerk mit ein.
http://home.immobilienscout24.de/11244575

Brüninghoff

Die Brüninghoff GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Heiden ist ein führendes Hallenbauunternehmen, dessen Fertigungstiefe in Deutschland seines gleichen sucht. Kaum ein anderes Bauunternehmen verbindet den Einsatz der unterschiedlichen Baumaterialen Holz, Beton, Stahl und Aluminium so perfekt wie Brüninghoff. Das Familienunternehmen mit 300 Mitarbeitern verfügt für alle genannten Werkstoffe über eine eigene Verarbeitung und qualifizierte Mitarbeiter. Von der gesamten technischen Planung über den Tiefbau, die Bauteilefertigung bis hin zur Montage mit eigenen Kränen liefert Brüninghoff alles aus einer Hand und erledigt damit für seine Bauherren jedes Schnittstellenproblem. Eine Spezialität von Brüninghoff ist der Bau von hochwertigen Reithallen. Eine Anfrage aus Dubai hat das Familienunternehmen, das selbst bisher keine Kontakte in den Emiraten hatte, in das Netzwerk der InvestiQ geführt. Gemeinsam sollen dort die weiteren Chancen und das Zukunftspotenzial für das Traditionsunternehmen erschlossen werden. Unternehmen hierzulande, die über eine Ansiedlung in den Emiraten nachdenken und dort Fertigungskapazitäten benötigen, legen zu Recht Wert auf eine Planung, die ihren heimischen Ansprüchen entspricht. In Zusammenarbeit mit Brüninghoff kann InvestiQ diese Ansprüche mit den Anforderungen und Gegebenheiten in den Emiraten in Einklang bringen, um dort von unerwarteten Überraschungen verschont zu bleiben. Unter www.bruenignhoff.de stellt sich das Unternehmen, das derzeit jüngste Mitglied im iQ-Netzwerk, ausführlich vor.

furncon / arte-m / hülsta
PARADOR / ROLFBENZ

Von diesen Namen sind den Verbrauchern in Deutschland und Europa sicher einige bekannt. Alle diese Firmen gehören zur Hüls Gruppe, einem Familienunternehmen das in Stadtlohn im Westmünsterland nahe der holländischen Grenze ansässig ist. Die Hüls Gruppe ist die größte europäische Gruppe von Produzenten für hochwertige Möbel und Innenausbaumaterialien. Alle Unternehmen der Hüls Gruppe streben in ihrem Marktsegment die Führerschaft von Design, Technik und Marketing an. Die Namen hülsta, Parador und RolfBenz sind bekannt für sehr hochwertige Möbel, Fußboden- und Wandbeläge sowie Polstermöbel. Diese Namen und die Qualität „Made in Germany“ sind auch in den Emiraten ein Begriff. Die Produkte der Hüls Gruppe sind bei den Locals für ihre Luxusvilla ebenso geschätzt wie bei den Expats für ihre Apartments oder den Besitzern von Ferienimmobilien. furncon ist das jüngste Unternehmen in der Hüls Gruppe und verantwortlich für Projekte und Objekteinrichtungen. furncon kann auf alle Ressourcen der Hüls Gruppe zurückgreifen und vereint damit für das Projektgeschäft das Knowhow der gesamten Gruppe. Gleichzeitig ist furncon auch das Bindeglied zu InvestiQ. Gemeinsam wurde das Ausstattungskonzept „Made in Germany“ für Apartmentgebäude in den Emiraten entwickelt. Dieses Konzept wird von dem Immobilenmarkt sehr gut angenommen. Gemeinsam soll der weitere Markt für das Objektgeschäft in den Emiraten erschlossen werden. Mit einem Gruppenumsatz von ca. 1 Mrd. USD mit 4.000 Mitarbeitern in 20 Werken findet das deutsche Traditionsunternehmen in den Emiraten respektvolle Beachtung. Und in den Emiraten erfreut sich besonders die Luxusmarke „Rolf Benz“ eines hohen Bekanntheitsgrades. Noch in diesem Jahr will eine Delegation aus RAK nach Deutschland reisen, um sich ein Bild von den Potenzialen des Unternehmens zu machen. In diesem Rahmen sollen auch weitere deutsche Familienunternehmen besichtigt werden. Neben der Firma Nolte, die wir in diesem Rahmen auch noch vorstellen werden, sollen auch die Meyer-Werft in Papenburg und der Windkraftanlagenhersteller enercon besucht werden. An der Organisation sind furncon und InvestiQ federführend beteiligt.
furncon arte-m Hülsta Rolf Benz

nobles wohnen

Der Anspruch nach Perfektion von „nobles wohnen“ passt optimal zu den Immobilienprojekten in Ras Al Khaimah, die von InvestiQ betreut und vermarktet werden. Über das Ausstattungskonzept „Made in Germany“ und hülsta ist Frau Wiebel von „nobles wohnen“ auf InvestiQ aufmerksam geworden. Die Philosophien beider Unternehmen ergänzen sich ideal. Daher war naheliegend, dass „nobles wohnen“ den Vertrieb von InvestiQ für den Großraum Hannover verstärkt. Die Geschäftsführende Gesellschafterin Nadine Wiebel verfügt durch verschiedene langjährige Tätigkeiten über ausgezeichnete Erfahrungen und Kontakte in der Immobilienbranche. So war die Gründung des eigenen Unternehmens mit den vier Geschäftsbereichen Immobilienvertrieb, Betreuung von Bauvorhaben, Modernisierungen und Finanzierungsvermittlung ein logischer Schritt. Weitere Informationen über das Leistungsspektrum findet der interessierte Leser unter www.nobleswohnen.de.

Das Familienunternehmen ist vielen Lesern sicher ein Begriff, denn in vielen deutschen Haushalten ist eine nolte Küche zu finden. Das 1958 gegründete Unternehmen entwickelte sich kontinuierlich zur heute zweitgrößten Küchenmarke Deutschlands mit 1.100 Mitarbeitern. Kontinuierliche Qualität „Made in Germany“ hat das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist. Nolte vertreibt seine Produkte mittlerweile in über 40 Länder weltweit. Kontinuität, Zuverlässigkeit und langfristige Partnerschaften sind die Grundpfeiler der nolte-Philosophie. Diese Philosophie und die Qualität „Made in Germany“ runden das Netzwerk und das Ausstattungskonzept der InvestiQ perfekt ab. nolte Küchen setzt auf Innovationen und höchste Qualitätsstandards und ist seinem Standort in Ostwestfalen bis heute treu geblieben. Im Gegensatz zu anderen Herstellern produziert und entwickelt nolte bis heute nur in Deutschland. So sind nolte Küchen weltweit und auch auf der Arabischen Halbinsel bereits ein Begriff. Nolte Küchen ergänzt und unterstützt das Ausstattungskonzept „Made in Germany“ für die Projekte der InvestiQ in Ras Al Khaimah mit seiner mittlerweile mehr als 50-jährigen Erfahrung. Unter www.noltekuechen.de präsentiert sich das Unternehmen im Internet.

Rakeen

Rakeen ist ein innovativer staatlicher Bauträger und entwickelt umweltfreundliche und architektonisch einzigartige Projekte die paradiesische Lebens- und Arbeitsbedingungen schaffen sollen. Unter der Schirmherrschaft Seiner Hoheit Scheich Saud bin Saqr al Qasimi, hat Rakeen bereits eine beträchtliche Anzahl von anspruchsvollen Projekten entwickelt. Eines dieser vielversprechenden Projekte von Rakeen ist das Ferienresort Bab al Bahr auf Al Marjan Island über das wir im DUBAl Magazin schon ausführlich in Ausgabe 1/10 berichtet haben. InvestiQ arbeitet hier mit Rakeen an der Umsetzung eines Konzepts „Made in Germany“ für das Gebäude Zumourud. Das Projekt wird bis Mitte 2011 fertig gestellt. Weiter Informationen über die Projekte von Rakeen finden Sie unter http://www.rakeen.com/en/home.aspx.

RAK Investment Authority
RAKIA

„Eine Regierung muss handeln und auftreten wie ein Unternehmen“ waren die Worte von Scheich Saud Bin Saqr Al Qasimi, Kronprinz von Ras Al Khaimah als er nach dem Emiri Dekret Nr. (2) 12005, erlassen von seinem Vater Scheich Saqr bin Mohammed al Qasimi, die Ras Al Khaimah Investment Authority (RAKIA) gründete. Sie fördert zielgerichtet industrielle und andere Investitionen und setzt so eine langfristige Strategie für die dynamische sozioökonomische Entwicklung Innerhalb weniger Jahre hat die RAKIA eine große Zahl von lokalen und internationalen Unternehmen angezogen und damit mehr als 2,5 Mrd. US $ an ausländischen Direktinvestitionen realisiert. Die RAKIA bietet sehr attraktive Rahmenbedingungen für ausländische Investoren, wie eine 100%ige Einkommen- und Körperschaftssteuerbefreiung; die vollständige Rückführung von Kapital und Gewinn, ausreichend verfügbare Arbeitskräfte, einfache und schnelle Lizenzgenehmigungsverfahren, ausgezeichnete Flug- und Seehafenanbindungen sowie keine Devisenkontrollen oder Handelsbeschränkungen. Darüber hinaus verfügt Ras Al Khaimah über wettbewerbsfähige Energiekosten, einen einfachen Zugang zu den anderen GCC-Ländem, eine geringe Bürokratie und eine stabile Regierung mit einer investorenfreundlichen Politik. All diese Faktoren bringen dem Emirat internationale Beachtung und haben ihm eine Auszeichnung des FDi Magazine als eine der attraktivsten Regionen für ausländische Direktinvestitionen im Mittleren Osten eingebracht. Weitere ausführliche Informationen zur RAKIA finden Sie unter http://www.rakia.com/en/home.aspx.

RAK Offshore

Offshore-Zentren werden für eine Vielzahl von Geschäftszwecken genutzt. Das reicht von der Gründung von Unternehmen zur Verwaltung von Finanz- und Immobilienvermögen, über die Gründung von Holding- und speziellen Objektgesellschaften zur Steueroptimierung oder einer individuellen Nachlassplanung. RAK Offshore gehört zur RAK Investment Authority (RAKIA) und startete das "International Business Company"-Konzept im Januar 2007. Bis heute hat RAK Offshore schon knapp 3.000 IBCs registriert. Sie können zu 100% in ausländischem Besitz geführt werden und sind ebenfalls von der emiratischen Körperschafts- und Einkommensteuer befreit. Zur Gründung muss ein sogenannter "Registered Agent" beauftragt werden, der das Unternehmen verwaltet und mit den örtlichen Behörden kommuniziert. InvestiQ ist offizieller Partner und "RegisteredAgent" von RAK Offshore. Neben den oben erwähnten Geschäftszwecken werden in naher Zukunft auch die Registrierung von Yachten und die Gründung verschiedener Arten von Trusts und gemeinnützigen Stiftungen möglich sein. Diese Aktivitäten werden in dem neu geplanten Finanzzentrum RAK Financial City vereinigt, das zu einem neuen Offshore Hub ausgebaut werden soll. Unter  http://rakoffshore.ae erhalten sie weitere Informationen über RAK Offshore.

RAK Properties

RAK Properties wurde als börsennotiertes Unternehmen im Jahr 2005 mit der Unterstützung der Regierung von Ras Al Khaimah gegründet. Das Initial Public Offering war fast 57 Mal überzeichnet. Hauptaktionär ist mit 45 % die Regierung von RAK, die restlichen 55% befinden sich im Streubesitz. RAK Properties verfügt über ein solides Gesellschaftskapital von AED 2 Mrd. (aktuell rund 450 Mio. Euro). Während Rakeen in RAK und auch weltweit operiert hat sich RAK Properties auf die Entwicklung der touristischen Infrastruktur in Ras Al Khaimah spezialisiert. Mit hochmodernen Projekten darunter luxuriöse Hotels, Resorts, Einkaufszentren und Bürogebäude sollen ausländische Investoren angezogen werden. Eines dieser einzigartigen Projekte ist Mina Al Arab (der arabische Hafen): eine Freizeit- und Ferienanlage in direkter Strandlage mit zahlreichen Ferienhotels, einem arabischen Abenteuer-Themenpark, einem Thalasso-Therapie-Zentrum, einem Wasserpark, einem Yachthafen und mit zwei Öko-Resorts. Das Projekt verfügt weiter über Apartmentbereiche mit 3.500 Wohnungen und zusätzlich 388 Villen in verschiedenen Baustilen. Ergänzende Einrichtungen werden ein traditioneller arabischer Souk, 310 ha Freiflächen, Fußgänger- und Fahrradwege, ökologischer Landschaftsbau, die traditionellen "Abra" Wassertaxis, Cafes und Restaurants, sowie Fitness-Center, Tennisplätze, Pools und weitere sportliche Einrichtungen sein. Der erste Bauabschnitt "Granada" mit Villen und Reihenhäusern wird in wenigen Wochen übergeben. Der zweite Bauabschnitt folgt Ende des Jahres. Ebenso Ende des Jahres werden die Julfar Towers übergeben. Dieses Projekt entsteht im Herzen von RAK und bietet herrliche Ausblicke über das Meer, die Lagune und die Berge von RAK. Mehr Informationen über die Projekte finden Sie auf der Homepage von InvestiQ oder auf http://www.rakproperties.net/site/site/home.html

VP Bank

Die VP Bank (Verwaltungs- und Privatbank AG) hat ihren Sitz in Vaduz und ist eine liechtensteinische Privatbank. Sie wurde 1956 gegründet und ist heute eine der größten Privatbanken in Liechtenstein. Sie ist international tätig und deckt sämtliche Bereiche der Vermögensverwaltung für Privatpersonen und Intermediäre ab. Im Privatkundengeschäft steht die individuelle Betreuung im Vordergrund. Diese bildet gleichzeitig das Kerngeschäft, in dem die VP Bank auch nach der Finanzkrise ein hohes Wachstumspotenzial sieht. Nicht zuletzt deshalb, weil die VP Bank selbst an der Finanzkrise und dem Handel mit den hochspekulativen Derivaten nicht beteiligt war. Sie hat ihren Kunden von diesen Papieren abgeraten und dafür gute Kritiken und Lob bekommen. Im Rahmen des iQ-Netzwerkes ist die VP Bank der Partner für alle Devisenfragen. Die Emirate sind ein Dollar-Land. Der Dirham ist an den Dollar gekoppelt. Die Kursschwankungen zwischen Dirham und Euro entsprechen damit 1:1 denen zwischen Euro und Dollar. Wer in den Emiraten Geschäfte tätigen oder investieren will, muss sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Die VP Bank hat hierfür ein spezielles Modell entwickelt, dass aus einem Euro-Anlagenkonto auf der einen und einem Dollarkredit auf der anderen Seite besteht. Mit dem derzeit sehr günstigen Dollarkredit wird das Investment in den Emiraten getätigt. Das Euro-Guthaben bleibt festverzinslich bestehen. Wird das Investment in den Emiraten - aus welchen Gründen auch immer - wieder aufgegeben, so wird mit dem Erlös der Dollarkredit getilgt und das Euro-Guthaben wird wieder frei. So ist das Währungsrisiko weitgehend ausgeschaltet. Nur die Marge ist noch von den Kursschwankungen betroffen. Bei Interesse empfehlen wir eine individuelle Beratung durch die VP Bank, die Sie direkt oder über InvestiQ kontaktieren können. Wer mitgezählt hat, kommt auf 16 Partner im iQ-Netzwerk, die wir vorgestellt haben. Zu den bisher insgesamt 18 Partnern zählen natürlich noch InvestiQ FZ LLC selbst und das Unternehmen Thinq FZE, das ebenfalls zur iQGruppe gehört. Diese beiden Initiatoren haben wir aber bereits früher vorgestellt. Für weitere Fragen und Infos stehen jedoch alle Partnerunternehmen sowie natürlich auch InvestiQ unter contact@mailiq.de zur Verfügung.

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